Mehr als Dudelsäcke und Loch Ness

Freie Presse Chemnitz

“Ein Weltenbummler nimmt heute sein Publikum im Haus Kraftwerk auf eine imaginäre Reise nach Schottland mit.

von Steffi Hofmann

Chemnitz – Dass Schottland weit mehr zu bieten hat als Schottenröcke, Dudelsäcke und Loch Ness, sondern ein Land voller Kontraste ist, das will der Fotojournalist Roland Kock heute bei seiner Multivisionsshow “Schottland – Zauber der Natur” zeigen. Über mehrere Monate war der Leipziger mit der Kamera unterwegs, um die Naturwunder des Landes damit einzufangen. Zu Bildern, Musik und persönlichen Reise-Tipps möchte Kock das Chemnitzer Publikum ins Soziokulturelle Zentrum Kraftwerk einladen. “Es wird ein Erlebnis für die Sinne”, verspricht er. Im Mai startete der gebürtige Schweriner seine Tour durch Schottland – und zwar ausschließlich mit dem Fahrrad. ” Man hat eine ganz andere Perspektive auf die Landschaft, wenn man nicht im Auto oder Bus sitzt”, sagt Roland Kock, der insgesamt 2200 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt hat. Von den Southern Uplands über die Lowlands bis hin zu den Highlands sei Kock bei sommerlichen Temperaturen unterwegs gewesen und habe besonders im Mai blühende Landschaften erleben können. Schottland lebe von einer atemberaubenden Natur, wie zum Beispiel großen Rhododendron-Wäldern.” Für jeden Blumenliebhaber ist das Land ein El dorado” , betont Roland Kock. Seine Reise habe ihn durch malerische Dörfer geführt, vorbei an kleinen Fachwerkhäuschen, idyllischen Gärten, Destillerien und mächtigen Burgen und Schlössern. “Jeder, der ein Herz für Romantik hat, ist in dem Land gut aufgehoben”, sagt der Fotojournalist. Es sei ein Mythos, dass Schottland nur aus Mooren, Nebel und Wasserungeheuern bestehe. “An den Küsten wachsen sogar Palmen!”, betont Kock. Bei seiner Fahrt mit dem Fahrrad habe er sich zudem vor der Sonne schützen müssen, denn auch das Vorurteil, dass das Wetter in Schottland stets kühl und regnerisch ist, sei eben bloß ein Vorurteil.” Ich sehe es ein bisschen als Mission an, den Menschen, die noch nie in diesem Land waren, seine wirkliche Schönheit zu zeigen, weit ab von jeglichen Klischees”, erläutert Roland Kock. Übernachtet habe der 43-Jährige im Zelt auf Campingplätzen oder in einfachen Unterkünften. Je weiter er in Richtung Norden reiste, desto dünner besiedelt seien die Landschaften gewesen. Die Menschen, denen er auf seiner Reise begegnete, waren offen und herzlich.” Die Schotten sind ein gastfreundliches Völkchen, auch das wird man auf meinen Bildern erkennen”, erzählt Roland Kock. Ernährt hat der Weltenbummler sich in den Monaten von deftigen Speisen, wie gebratenem Schinken, vielen verschiedenen Sorten Rührei und Tomaten, wie er sagt. Bereits das Frühstück sei so üppig gewesen, dass es den Körper einen ganzen Tag lang fit hielt. Natürlich habe auch der typische schottische Whiskey auf dem Speiseplan nicht fehlen dürfen, so Kock. ” Fasziniert war ich von dem Getränk Iron Brew, einem orangefarbenem Saft, der Eisen enthält, von dem aber niemand das genaue Rezept kennt” , sagt Roland Kock. Mit seiner Multivisionsshow will der Leipziger Weltenbummler das Publikum auf einen Kurzurlaub schicken. Seit 1989 habe Roland Kock fast alle Länder Europas, Nordamerikas und Nordafrikas zu Fuß, per Rad und mit dem Auto bereist. 1996 lebte er ein halbes Jahr in der Wildnis Alaskas. Er habe dort die Inland-Eskimos besucht und den arktischen Winter in einer Blockhütte erlebt.”

Quelle: Freie Presse, 22.10.2013, S. 12 / Ausgabe Chemnitz

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Auf Kurzurlaub in Schottland

Muldentaler Kreiszeitung

“Roland Kock stellt in einer Multivisionsshow den Norden von Großbritannien vor

Wurzen. “Schottland, das sind nicht nur Dudelsack, Whisky und Highlandgames. Schottland ist weit mehr, denn es ist ein sehr ursprüngliches Land”, weiß Roland Kock aus eigenem Erleben und stellte den nördlichen Landesteil von Großbritannien in Wurzen vor. Dafür hatte der aus dem Norden Deutschlands, nämlich aus Schwerin stammende Kock eine Multivisionsshow vorbereitet, mit der er seine Zuschauer im Schweizergarten auf eine atemberaubende Reise durch dieses Land der Hochebenen und vielen Inseln führte. Folglich waren die Erwartungen an diesen “Kurzurlaub”, wie es der jetzt in Leipzig lebende Kock nannte, unterschiedlich. “Meine Schottlandreise liegt schon einige Jahre zurück. Mal sehen, ob ich das Land wiedererkenne. Oder ob ich neue Eindrücke gewinne, denn eine zweite Reise dorthin wird mir nicht vergönnt sein”, meinte Beate Hoffler. Siegfried Ullrich gestand ein, mehr über den schottischen Whisky und die schottischen Schafe statt über das Land zu wissen. “Aber ich bin auch gekommen, weil mich die Landschaft interessiert. Vielleicht wird es mal für mich ein Reiseziel”, ließ er offen. “Wir sind über Schottland geteilter Meinung, war von Solveig und Andreas Haupt zu erfahren. Während sie immer mal in dieses Land reisen möchte, müsse er noch “von der einzigartigen Landschaft” überzeugt werden. “Ich liebe das Einzigartige und Abgeschiedene, während mein Mann aktive Städtereisen bevorzugt. Deshalb haben wir mit dem Besuch dieser Veranstaltung den ersten Schritt in Richtung Schottland getan. Mal sehen, ob wir irgendwann dort ankommen”, meinte die junge Frau mit einem Augenzwinkern in Richtung ihres Gatten. Für Kock war es also auch eine Herausforderung, seine Zuschauer für das Land zu begeistern, wollte er sie auch tatsächlich dort hinlocken. Allerdings stellte der 43-Jährige auch klar, weder im Auftrag eines Reisebüros zu agieren, noch selbst zu individuellen Reisen in ferne Länder einzuladen. “Ich habe mein Hobby, das Reisen, zum Beruf gemacht und verdiene mein Geld mit Vorträgen aus solchen Studienreisen. Ich bin also völlig unabhängig”, erklärte er. Jedoch nicht voreingenommen, was die Schönheit des Landes ausmache. Und das brachte er wortgewandt rüber. Untersetzt worden sind seine Erlebnisse, Episoden und Eindrucke von Fotoaufnahmen, die ausschließlich von ihm selbst gemacht worden sind. Und so erlebten die Besucher unberührte und dünn besiedelte Landschaften, bemerkenswerte Hochmoorgegenden, über 1000 Meter hohe Berge, aber auch spannende Baudenkmäler und gastfreundliche Menschen. Frank Schmidt”

Quelle: Muldentaler Kreiszeitung, 14.10.2013, S. 26

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Ins Land der Mitternachtssonne entführt

Ostthüringer Zeitung – Schleiz

“(…) Mächtige Gletscher, tiefe Fjorde, schroffe Berge, dichte Wälder, bunte Holzhäuser, dazu Trolle und menschenleere Einsamkeit – das ist Norwegen. (…) Die Tour begann in Fjordnorwegen mit seinen Tausenden weit ins Festland hineinreichenden Meeresarmen. Auch in Bergen mit seinem berühmten Fischmarkt und in Alesund mit seiner Altstadt im Jugendstil wurden Zwischenstopps eingelegt. Reisesehnsucht weckten die stimmungsvollen Aufnahmen der Lofoten, einer Inselgruppe nördlich des Polarkreises, die für ihr mildes Klima bekannt sind. Höhepunkt war das Erreichen des Nordkaps und die anschließende Rückreise mit einem Schiff der Hurtigruten. Kock, der selbst mehrfach in Norwegen war, reiste mit seinen begeisterten Zuschauern nicht einfach entlang der klassischen Touristenattraktionen. Er empfiehlt, sich Zeit zu nehmen, für die kleinen Fjorde, für abgelegene Dörfer oder kulinarische Spezialitäten zu probieren, wie den »Geitost«, einen braunen süßschmeckenden Ziegenkäse. Für jeden Reisetyp und zu jeder Jahreszeit, so betonte Roland Kock immer wieder, hat Norwegen etwas zu bieten: steile Straßen mit engen Kehren oder mehrtägige einsame Wandertouren auf Hardangervidda, der größten Hochebene Europas. In der Bahn trifft man schlafende Chinesen, die in nur wenigen Tagen ganz Europa bereisen, und auf dem Schiff Kapitän Sven, für den der Referent im Publikum seiner Multivisionsshows die Frau fürs Leben suchen soll. Zahlreiche Zuschauer waren bereits in Norwegen und genossen beim Anblick der malerischen Fotografien, die von passender Musik umrahmt wurden, ihre persönlichen Erinnerungen. Andere werden nun vielleicht die Reise ins Land der Mitternachtssonne planen. Kock avisiert fürs kommende Jahr einen weiteren Besuch im Kulturhaus. Im Mittelpunkt wird sicherlich wieder ein skandinavisches Land stehen. OTZ”

Quelle: OSTTHÜRINGER ZEITUNG vom 29.02.2012, S. 16 / Ausgabe Schleiz

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Multivisionsshow zeigt bezauberndes Schweden

Leipziger Volkszeitung – Delitzsch/Eilenburg

“Leipziger Roland Kock lädt Eilenburger zur Reise ins Astrid-Lindgren-Land ein

Eilenburg (bro). Zu bester Kaffeetrink- und Spazierzeit lockte der Leipziger Roland Kock am Sonntag zahlreiche Neugierige in das Eilenburger Bürgerhaus. “Bezauberndes Schweden” hieß seine 105-minütige Multivisionsshow über das viertgrößte Land Europas. Seit vielen Jahren bringt der Leipziger die traumhaften Regionen des Nordens den Menschen näher. Als Fotojournalist ist er für die Aufnahmen oft Monate in Skandinavien unterwegs. Aus diesen Bildern und Erlebnissen macht Kock große Leinwandgeschichten, die er persönlich auf der Bühne präsentiert. “Drei Monate war ich im vergangenen Jahr für diese Multivisionsshow in Schweden auf Achse. Viele tausende Fotos sind dabei entstanden. Bei meinen Arbeiten bin ich alles in einem, Produktionschef, Drehbuchautor und Fotograf”, erzählte Roland Kock. Bei seiner Reise durch Skandinavien die einzigartige Schönheit Schwedens im Kinoformat zu sehen. Eine digitale Komposition aus schönen Bildern und eingängiger Musik. Fast alle sind an diesem Nachmittag Fans des Nordens Europas. Auch das Ehepaar Werner und Hildegard Meyer, das extra aus Torgau angereist ist. “Wir sind seit der Wende schon achtmal in Schweden gewesen. Zunächst mit dem Auto. Jetzt lassen wir uns im bequemen Bus hinchauffieren. Wir sind beeindruckt von der Schönheit des Landes. Vor allem der Götakanal hat sich bei uns besonders eingeprägt. Die nächste Tour ist bereits für April gebucht. Und mit diesem Vortrag stimmen wir uns auf den Urlaub ein”, freuen sich die reiselustigen Schwedenfans. Seine Diareise begann Kock auf Öland, einer Insel in der Ostsee, die vor allem von Windmühlen geprägt ist. Es ging weiter über Gotland nach Vimmerby, wo einst Pippi-Langstrumpf-Erfinderin Astrid Lindgren lebte. Man sieht die originalen Filmschauplätze von den Kindern aus Bullerbü und von Michel vom Kathulthof. “Im Norra-Kvill-Nationalpark gibt es die unberührteste Natur von ganz Europa. Seit 150 Jahren wurde hier kein Baum mehr gefällt. Alles der Natur überlassen. Einige Bäume sind über 350 Jahre alt”, erzählte Kock. Auf dem Weg in den Norden ist ein Stopp in Gränna ein Muss. “Hier gibt es die besten Zuckerstangen der Welt. In jedem Laden kann man den Zuckerbäckern über die Schulter schauen, wie sie die leckere Süßigkeit herstellen”, so der Leipziger. Die Reise ging weiter über Stockholm, Uppsala bis ganz hoch in den Norden, zum höchsten Berg Schwedens, dem 2111 Meter hohen Kebnekaise. Er ist Zentrum und Kulminationspunkt des Gebirgsmassives und liegt in Lappland, ungefähr 150 Kilometer nördlich des Polarkreises und etwa 70 km westlich von Kiruna.”

Quelle: LVZ/Leipziger-Volkszeitung, 12.02.2008, S. 19 / Ausgabe: LVZ-Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung

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Menschen fotografieren reizt Roland Kock immer neu

Leipziger Volkszeitung – Borna/Geithain

“Mit Vorträgen ist der Fotojournalist regelmäßig in der Region zu Gast

Von Ekkehard Schulreich

Bad Lausick. Von wegen Weltenbummler! Roland Kock arbeitet hart für seine Bilder. Sie in Vorträgen zu zeigen, wie er es beispielsweise in der Bad Lausicker Median-Klinik regelmäßig tut, ist nur der Schluss- und ein Höhepunkt seines Fotojournalismus. Gefällige Urlaubsbilder gehören nicht zu seinem Repertoire. Für anderthalb Stunden nimmt Roland Kock (35) sein Publikum mit: in die Bergwelt der Alpen, zu den Fjorden und Bergen Nordnorwegens, auf eine Inseltour durch Kreta. “Wer nicht diese Chance hat, zu reisen, erlebt diese Landschaften durch mich”, umreißt der gebürtige Schweriner, der in Leipzig lebt, sein Credo. Wobei der Begriff Landschaft für ihn Menschen einschließt, denn erst die machen die Kulisse lebendig und interessant für ihn. Einmal im Monat baut er in der Bad Lausicker Median-Klinik Leinwand und Projektor auf, war auch schon im benachbarten Kurhotel, in Borna, in vielen meist kleineren Städten verschiedener Bundesländer. “Das ist für mich der größte Reiz: Menschen zu fotografieren”, bekennt er. Weil das heißt, nicht nur die Kamera in Position zu halten, sondern vorher den Kontakt zu suchen, Menschen zu öffnen, einer Geschichte auf die Spur zu kommen und sie bildhaft umzusetzen. Für seinen “Mythos Großglockner”, eine im vergangenen Herbst produzierte Reportage, mit der er zurzeit auf Tour ist und in der vergangenen Woche in Bad Lausick und Borna gastierte, hat er ein Vierteljahr in Österreich recherchiert, brauchte weitere Wochen, um nach der Reise selbst das Material zu sichten, zu ordnen. Arbeiten, die dem Publikum verborgen bleiben müssen, die aber zeigen, dass die Abenteuerlust, zu reisen, nur eine geringe Spanne eines Jahres ausmacht. Mit 19 Jahren absolvierte Kock seine erste Tour, allein wie heute auch, den Rennsteig entlang, trampte schließlich in die Sächsische Schweiz. “Ich bin einer, der gern in der Natur ist”, sagt er, aber der, kontaktfreudig, nicht lange allein bleibt. Die politische Wende 1989 öffnete Horizonte, gab dem Fernweh Raum und Namen. Ein halbes Jahr, das er in einer Holzhütte in Alaska verbrachte, prägte ihn. Ein Ort, an den er einmal gern zurückkehren würde. Ansonsten aber hat Kock, der für Microsoft arbeitete, ehe er zum Fotojournalismus wechselte, jede Menge Ideen, Themen, Ziele. “Die letzten Wildnis-Regionen der Erde ziehen mich an”, bekennt er. Vielleicht wartet er in Bad Lausick ja einmal mit einer Sibirien-Reportage auf.”

Quelle: LVZ/Leipziger-Volkszeitung, 15.03.2005, S. 16 / Ausgabe: LVZ-Borna-Geithainer Zeitung

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“Wenn ein Grizzly kommt, ruhig stehen bleiben…”

Leipziger Volkszeitung – Delitzsch/Eilenburg

“Weltenbummler Roland Kock präsentiert Alaska

(…) Weltenbummler Roland Kock entführte die Besucher zum nördlichsten Gebirge der Erde und präsentierte die Schönheit von Brooks Range. Ganz persönlich berichtete der 33-jährige Wahl-Leipziger von seinem sechs Monate währenden (Über)Leben in der Wildnis. Angetrieben von unbändiger Abenteuerlust und mit den Geschichten von Jack London im Kopf flog Kock in das weite Land seiner Träume, wo er erst mal 14 Tage gen Norden wanderte, um sich an das noch milde Klima des “Indian Summer” zu gewöhnen. Von “Wiseman” aus, einer ehemaligen Goldgräbersiedlung, brach Kock zu den Nunamiut-Eskimos auf, die weit oben in Alaskas Norden leben. Fotos von tiefblauen Flüssen, endlos weiter Tundra und schneebedeckten Gipfeln bebilderten Kocks 200 Kilometer-Weg. Ebenso wie von der tagtäglichen Tütensuppe berichtete der Globetrotter von der Begegnung mit einem Grizzlybären: “Da muss man ganz ruhig bleiben und einfach weiter gehen…” Wie Kock schließlich die 240-Seelen-Siedlung der Nunamiut-Eskimos fand, beschrieb er so: “Alles ziemlich modern. Dort gibt es Schule, Hospital und Satellitenschüsseln. Ein Bus bedient zwei Stationen und Autos bleiben mangels Straßen im Ort.” Karibus jagen die Alaska-Eskimos nur noch des Fleisches wegen, ansonsten leben sie offenbar gut von der Vermietung ihrer Ölfelder am Polarmeer. Zurück am Tour-Ausgangspunkt entschied Kock, sein Zelt gegen eine Holzhütte ohne Wasser und Strom zu tauschen und Alaskas Winter gemeinsam mit den 16 Einwohnern von Wiseman zu verleben: “Bei minus 40 Grad, meterhohem Schnee, langer Dunkelheit und der täglichen Suche nach Feuerholz.” Kock erzählte von Fallenstellern, dem Nutzwert von Bärenglöckchen und Chilly-Pfeffer-Spray und ließ anschließend seine Alaska-Axt rumgehen. “Voraussetzung für so eine Tour sind Neugier und Mut und dass man körperlich fit ist”, meinte Kock, der seit Jahren Hochgebirgstouren und Langstreckenläufe macht. Kocks Vortrag kam ohne aufwändige Multi-Media-Elemente aus, was die Besucher durchaus zu schätzen wussten: “Das hat mir gut gefallen. Es war authentisch”, lobte Katrin Kränsel. “Kocks Fotos waren schön und seine Erlebnisse spannend”, ergänzte Thomas Kowalski. efa”

Quelle: LVZ/Leipziger-Volkszeitung, 28.02.2004, S. 4 / Ausgabe: LVZ-Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung

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Abenteurer Roland Kock erzählt erneut in Delitzsch spannende Geschichten

Leipziger Volkszeitung – Delitzsch/Eilenburg

“Sechs Monate in den Weiten Alaskas

Delitzsch. (red). Aufgrund des großen Besucherzuspruchs im Frühjahr kommt der Abenteurer Roland Kock noch einmal nach Delitzsch. Mit seinen spannenden Geschichten wird der, für seine mitreißende Erzählweise bekannte Abenteurer am 10. November um 19 Uhr wieder sein Publikum in der Volkshochschule begeistern. Im Gegensatz zur allgemein gehaltenen Multimediashow erzählt er von seinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen in der Schneewüste Alaskas. Roland Kock wanderte über 400 Kilometer allein durch die unwegsame Wildnis zur einzigen Eskimosiedlung im Inland Nordamerikas. Den extremen arktischen Winter erlebte er bei Temperaturen bis Minus 50C in einer kleinen Blockhütte. Den extrem kalten arktischen Winter mit Temperaturen unter 50 Grad minus (üb)erlebte Roland Kock in einer kleinen Blockhütte.”

Quelle: LVZ/Leipziger-Volkszeitung, 03.11.2004, S. 5 / Ausgabe: LVZ-Delitzsch-Eilenburger Kreiszeitung

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